Kästchen antippen = Schlag setzen. Hi-Hats im 1/32-Raster. Gefülltes Kästchen hoch oder runter ziehen ändert die Tonhöhe: bei Kick, 808, Perc als Note, bei den Hi-Hats für absteigende Rolls. Spurnamen sind editierbar.
Pitch verschiebt den Sound in Halbtönen und wird im Teilen-Code mitgespeichert. Eigene Samples (wav/mp3) gelten nur in diesem Tab und reisen nicht im Code mit.
Lade einen melodischen Loop (Melodie oder Akkorde). Er läuft im Takt mit und wird ans Projekt-Tempo angepasst, die Tonhöhe bleibt erhalten. Gib das Original-Tempo des Samples an, dann passt es sauber. Am besten klare Loops von 1, 2 oder 4 Takten.
Drück Play, dann läuft das Sample mit den Drums. Wie eigene Drum-Samples gilt es nur in diesem Tab und reist nicht im Teilen-Code mit.
QR öffnet den geteilten Beat (inkl. Pitch). Voll funktionsfähig, sobald die Datei online liegt.
Fotografiere dein ausgemaltes Blatt möglichst gerade und hell. Zieh dann die vier roten Punkte genau auf die Ecken des Step-Rasters (ohne die Namensspalte links). Dann Erkennen drücken, der Beat landet im Raster. Beta: klappt am besten bei geradem, gut beleuchtetem Foto.
WAV-Mix gibt alle hörbaren Spuren als einen Ein-Takt-Loop aus (Solo und Mute werden beachtet). Stems gibt jede Spur mit Schlägen als eigene WAV aus, fertig fürs Mehrspur-Mischen. Eine einzelne Spur lädst du oben im Bereich Sounds über den ⤓-Knopf. MIDI exportiert die hörbaren Schläge als Noten.
Pro Spur hast du oben S (Solo), M (Mute) und ⤓ (nur diese Spur als WAV). Bei Stems kommen mehrere Downloads nacheinander, dein Browser fragt eventuell einmal nach.